Energetische Sanierung Umsetzung in vollem Gange

 

Die Heizungsanlage des Verwaltungsstandortes wird erneuert und durch eine zentrale holzpellets-(70%) und erdgasbefeuerte (30%) Kessel-Anlage ersetzt. Die Heizungsanlage ist im Verwaltungsgebäude 2 mit Sitzungssaal und Aula untergebracht und wird über eine Nahwärmeleitung das Stadthaus (Verwaltungsgebäude 1) und das Laborgebäude mit Wärme versorgen. In allen Gebäuden findet ein hydraulischer Abgleich statt.

Für die Göttenbach-Aula wird eine neue Lüftungsanlage eingebaut.

Baulich wurde am VWG2 die Giebelseiten gedämmt und von dem Laborgebäude die Decke in den Garagen gedämmt sowie teilweise die Außenfassade. Die Verglasung des Laborgebäudes wurde ebenfalls teils erneuert. Der Eingangsbereich für das VWG2 und Laborgebäude wird umgebaut und gedämmt.

In allen 3 Gebäuden werden die Beleuchtungsanlagen in den Fluren auf modernere und sparsamere Beleuchtungstechnik umgestellt.

Auf dem VWG2 wurde die Dachhaut mittels wärmededämmter Sandwichelemente erneuert. Ohne finanzielle Förderung wurde auf die neue Dachhaut des VWG2 eine Photovoltaikanlage errichtet, deren Strom im Stadthaus und in dem VWG2 verbraucht werden soll. Der überschüssige Strom wird in das Stromnetz eingespeist.

Aus Brandschutzgründen werden in der Göttenbachaula der Einbau umfangreichen Brandmeldeanlage und Brandschutztüren notwendig, darüber hinsaus der Einbau einer neuen Decke und Leuchten in der Aula.

 

Energetische Sanierungen der Verwaltungsgebäude

Mit einem Einsparpotenzial von 90-160 Tonnen CO2/Jahr ist die energetische Sanierung der Verwaltungsgebäude ein wesentlicher CO2-Minderer in dem öffentlichen Gebäudebestand. Für das Sanierungsprojekt sind Fördermittel über das Kommunale Investitionsprogramm 3.0 genehmigt. Die Investitionskosten liegen bei 1.490.000 €. Die Förderquote beträgt voraussichtlich 90 % der förderfähigen Ausgaben. Der Fördermittelbescheid liegt der Verwaltung seit dem 8. April 2019 vor.

Die Vorbereitung der Umsetzung…

Energetische Sanierungen der Verwaltungsgebäude

Mit einem Einsparpotenzial von 90-160 Tonnen CO2/Jahr ist die energetische Sanierung der Verwaltungsgebäude ein wesentlicher CO2-Minderer in dem öffentlichen Gebäudebestand. Für das Sanierungsprojekt sind Fördermittel über das Kommunale Investitionsprogramm 3.0 genehmigt. Die Investitionskosten liegen bei 1.490.000 €. Die Förderquote beträgt voraussichtlich 90 % der förderfähigen Ausgaben. Der Fördermittelbescheid liegt der Verwaltung seit dem 8. April 2019 vor.

Die Vorbereitung der Umsetzung ist in vollem Gange.

Im August 2019 wurde mit der neuen Verglasung der Fenster des Laborgebäudes begonnen.

Im März 2020 geht es weiter mit der Sanierung des Daches Aula-Gebäude (Verwaltungsgeäbude 2). Die Dacheindeckung wird durch eine wärmegedämmte Trapezsandwichblecheindeckung ersetzt. Das Dach wird so den Wärmeabschluss nach oben darstellen und gleichzeitig vorbereitet sein für die Errichtung einer Photovoltaikanlage.

In etwa zeitgleich beginnen die Dämmarbeiten am Laborgebäude: die Decke in der Wachhalle und der Garagen, die Außenwände an der Längsseite des Gebäudes zum Parkplatz Göttenbachaula.

In der Zeit werden auch die Gibelseiten des Aula-Gebäudes mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Eine komplette Fassadendämmung lässt sich leider aus finanziellen Gründen nicht realisieren.

In den Sommerferien 2020 werden alle drei Gebäude an eine neue zentrale Heizungsanlage angeschlossen, die mit Pellets in der Grundlast und mit Erdgas in der Spitze betrieben werden wird. Für die Versorgung des Stadthauses (Verwaltungsgebäude 1) wird zwischen Aula-Gebäude und Stadthaus eine Nahwärmeleitung verlegt. In der Planung der Heizungsanlage und dem Pelletslagerraum wurde dem Thema Starkregen- und Hochwasservorsorge mit berücksichtigt.

Die Versammlungsstätte Göttenbachaula erhält in dem Zuge auch eine neue Lüftungsanlage, die aufgrund der Versammlungsstättenverordnung größer ausgelegt wird als der Altbestand. Die Beheizung der Göttenbachaula erfolgt zukünftig über die Heizflächen (Heizkörper) und die Lüftungsanlage wird dadurch ausschließlich nur zur Erhaltung der Luftqualität zum Einsatz kommen.

So weit als möglich wird am Ende der Maßnahmen die Beleuchtung in den Gebäuden auf LED-Technik umgestellt.

Die zum Projekt gehörenden baulichen Maßnahmen sollen bis Ende 2020 abgeschlossen sein.

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