Energetische Sanierungen der Verwaltungsgebäude

Mit einem Einsparpotenzial von 90-160 Tonnen CO2/Jahr ist die energetische Sanierung der Verwaltungsgebäude ein wesentlicher CO2-Minderer in dem öffentlichen Gebäudebestand. Für das Sanierungsprojekt sind Fördermittel über das Kommunale Investitionsprogramm 3.0 genehmigt. Die Investitionskosten liegen bei 1.490.000 €. Die Förderquote beträgt voraussichtlich 90 % der förderfähigen Ausgaben. Der Fördermittelbescheid liegt der Verwaltung seit dem 8. April 2019 vor.

Die Vorbereitung der Umsetzung…

Energetische Sanierungen der Verwaltungsgebäude

Mit einem Einsparpotenzial von 90-160 Tonnen CO2/Jahr ist die energetische Sanierung der Verwaltungsgebäude ein wesentlicher CO2-Minderer in dem öffentlichen Gebäudebestand. Für das Sanierungsprojekt sind Fördermittel über das Kommunale Investitionsprogramm 3.0 genehmigt. Die Investitionskosten liegen bei 1.490.000 €. Die Förderquote beträgt voraussichtlich 90 % der förderfähigen Ausgaben. Der Fördermittelbescheid liegt der Verwaltung seit dem 8. April 2019 vor.

Die Vorbereitung der Umsetzung ist in vollem Gange.

Im August 2019 wurde mit der neuen Verglasung der Fenster des Laborgebäudes begonnen.

Im März 2020 geht es weiter mit der Sanierung des Daches Aula-Gebäude (Verwaltungsgeäbude 2). Die Dacheindeckung wird durch eine wärmegedämmte Trapezsandwichblecheindeckung ersetzt. Das Dach wird so den Wärmeabschluss nach oben darstellen und gleichzeitig vorbereitet sein für die Errichtung einer Photovoltaikanlage.

In etwa zeitgleich beginnen die Dämmarbeiten am Laborgebäude: die Decke in der Wachhalle und der Garagen, die Außenwände an der Längsseite des Gebäudes zum Parkplatz Göttenbachaula.

In der Zeit werden auch die Gibelseiten des Aula-Gebäudes mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Eine komplette Fassadendämmung lässt sich leider aus finanziellen Gründen nicht realisieren.

In den Sommerferien 2020 werden alle drei Gebäude an eine neue zentrale Heizungsanlage angeschlossen, die mit Pellets in der Grundlast und mit Erdgas in der Spitze betrieben werden wird. Für die Versorgung des Stadthauses (Verwaltungsgebäude 1) wird zwischen Aula-Gebäude und Stadthaus eine Nahwärmeleitung verlegt. In der Planung der Heizungsanlage und dem Pelletslagerraum wurde dem Thema Starkregen- und Hochwasservorsorge mit berücksichtigt.

Die Versammlungsstätte Göttenbachaula erhält in dem Zuge auch eine neue Lüftungsanlage, die aufgrund der Versammlungsstättenverordnung größer ausgelegt wird als der Altbestand. Die Beheizung der Göttenbachaula erfolgt zukünftig über die Heizflächen (Heizkörper) und die Lüftungsanlage wird dadurch ausschließlich nur zur Erhaltung der Luftqualität zum Einsatz kommen.

So weit als möglich wird am Ende der Maßnahmen die Beleuchtung in den Gebäuden auf LED-Technik umgestellt.

Die zum Projekt gehörenden baulichen Maßnahmen sollen bis Ende 2020 abgeschlossen sein.

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